Im Jahre 2006 wurde das Forschungsprojekt „Public IT Assessment Framework“ (PITAF) gestartet, dessen Ziel die Entwicklung eines wissenschaftlichen fundierten, praxisorientierten Modells zur Nutzenmessung von Informationssystemen aus qualitativen und quantitativen Gesichtspunkten war.
Praxiserprobte Software entwickelt
Im Rahmen der Veranstaltung referierten:
![]() | Begrüßung und Moderation durch A. Univ. Prof. Dr. Kurt Promberger (Lehr- und Forschungsbereich für Verwaltungsmanagement, E-Government & Public Governance, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck) |
![]() | MR Christian Ihle (Bundesministerium für Finanzen): Praktische Relevanz des Public IT Assessment Frameworks und Erfahrungsberichte aus dem BMF |
![]() | Mag. Diana Korndorf (Institut für Verwaltungsmanagement GmbH) und Mag.(FH) Cornelia Paul (Techtalk): Vorstellung PITAF-Methode und Software |
Vorteile durch den Einsatz der Software
![]() | Autonome Abwicklung des PITAF-Verfahrensmodells durch die Entscheidungsträger |
![]() | Praktikabilität durch hohe Usability |
![]() | Zeit- und personenunabhängige Anwendung des Software-Tools |
![]() | Benchmarking durch anonymisierte Erfassung von Evaluierungsergebnissen |
![]() | Uneingeschränkte Einsatzmöglichkeiten hinsichtlich der Informationssysteme |
![]() | Beitrag zum Controlling des Nutzens von Informationssystemen |
Dabei soll die Anwendung für IT-EntscheidungsträgerInnen, -ProjektleiterInnen und BeraterInnen der öffentlichen Hand zur Verfügung gestellt werden. Die Basisversion von PITAF steht allen Organisationen der öffentlichen Hand in Österreich voerst unentgeltlich zur Verfügung. Mit Hilfe des PITAF-Tools kann jedes Informationssystem auf dessen Nutzen/Erfolg hin überprüft werden.
Einen detaillierten Überblick über die PITAF-Methodik bietet folgende Publikation:
Evaluierung von öffentlichen IT-InvestitionenWeitere Informationen finden Sie unter
PITAF - Messung des Nutzens von IT-Investitionen
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